12 Jahren fördert „ability“ und „abilityplus“ spielpädagogisch, handlungsorientiert und gendersensibel Thüringer Jugendliche bei ihrer Berufsorientierung. Zum 30.06.2015 endete durch die auslaufende ESF-Förderung das Projekt „abilityplus“.

An dieser Stelle nun ein Mini-Rückblick auf diese kreativen Jahre, Erfolge und Fakten:

  • Projektidee entstammt einem Forschungsprojekt der FH Erfurt (Spiel- und Theaterpädagogische Methoden für das Soziale Lernen) und wurde gemeinsam mit dem TMBWK entwickelt
  • 2003: Start von Ability mit dem Projekt Basic mit sechs Schulen und drei Mitarbeitenden
  • 2004: Gründung des Ability Fachbeirates; erste Ability Methodenwerkstatt und Start des neuen Ability-Bausteines: AbilityUnternehmensPlanspiels
  • 2006: Umzug LKJ Thüringen e.V. und Projekt Ability in die Erfurter Marktstraße
  • 2007: neue Förderperiode beginnt: Ability erfindet sich neu und wird zu „Ability plus“
  • 2008: Neugründung des Fachbeirates, Abilityplus auch im Gymnasium: Start des neuen Bausteines Ability Profil
  • 2009: erster Fachtag in Bad Berka: „Berufs- und Studienwahl ist (k)einSpiel“, Beginn der Zusammenarbeit mit Wissenschaftler_innen des Projektes ThüBom
  • 2010: Ability Fachtreffen „Wandel – Erfahrungen – Chancen“; Mitgestaltung der Fortbildung für schulische BerufsorientierungskoordinatorInnen; Beginn des neuen Ability-Bausteines: Gender
  • 2011: zweiter Fachtag im ThILLM Bad Berka: „Weniger Rollendenken – mehr Chancen schenken – Geschlechterrollen in der schulischen Berufsorientierung“
  • 2013: Jubiläum zehn Jahre Ability; Ability besteht inzwischen aus vier Projektbausteinen (Basic, Planspiel, Profil & Gender) für Schüler_innen und einer regelmäßig stattfindenden Methodenwerkstatt für Lehrkräfte
  • 2015: 6 Mitarbeitende im Team, mit dem 30.Juni 2015 vorläufige Beendigung des Projektes mit dem Ende der ESF Förderperiode; Abschluss mit der Veröffentlichung eines Methodenreaders zu den Inhalten des Ability Projektbausteines Basic

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