Vorstellung der Freiwilligendienstleistenden #9

#facesofvoluntary

Name: Moritz Bielesch
Einsatzstelle: Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen e.V.

Aufgabenbereiche: Veranstaltungsassistenz, ÖA und Büro (ja, ich habe die Transformation zu einem Raum durchlebt)

Warum hast du dich beworben für ein FSJ/BFD Kultur?
Da meine allumfassende Aufgabe der Errettung der Welt in Gänze ein großes Ziel darstellt, war ich dazu gezwungen dieses umfassend große Ziel durch den Einsatz kleinerer Ziele zu erreichen. Dabei bot sich ein kulturelles Jahr an, da wie wir alle wissen, Kultur die Welt rettet.

Was macht deine Einsatzstelle besonders?
Für mich, das Arbeiten auf Augenhöhen. Mensch kann es sich vorstellen als würde man in einer Art Utopia leben in der strukturelle Abläufe erprobt wurden und festgelegt sind. Alle anderen Belangen werde aber demokratisch durch Absprachen, das Einholen von Meinungen und durch eine ausgiebige Kommunikation diskutiert. Meine Einsatzstelle ist also besonders, da sie in meiner Wahrnehmung eine kleine Welt für sich darstellt, die den Auftrag hat politisch Aufzuklären, prekäre Themen anzusprechen und in den Diskurs zu treten.

Welche Aufgabe würdest du am liebsten immer aufschieben?
In der von mir beschriebenen Utopia, herrschen ab und an auch diktatorisch Zustände, in welcher sich der Himmel verdunkelt und mit eiserner Hand regiert wird. Dementsprechend ist meine Antwort, ein guter Arbeiter schiebt keine Arbeit auf. Nie. *Ironie aus*

moritz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die wichtigsten Fragen zum Freitag:

Was liegt unter deinem Bett?
Riesige Wollmäuse. Diese helfen gegen Alpträume.

Dein verrücktester Traum:
Autark, unabhängig von, dem frustrierenden Blick auf die selbstzerstörerische Gesellschaft, Zeit und sozia-lisierter Perfektionsvorstellung, leben.

Lebensmotto: Minimalisiere dich.
„Die wichtigste Beziehung ist die, die man mit sich selbst hat. Alles andere ist ein Plus kein Muss.“

Lieblingstier:
Die Ente (Sie ist in meinen Augen ein Alleskönner, sie fliegt, sie schwimmt und sie hat den lässigsten Gang an Land), könnten Pinguine fliegen, dann hätte ich mich für den Pinguin entschieden.

Dein Lieblingszitat:
Unabhängigkeit bedeutet nicht das du nichts besitzen sollst, sondern das dich nichts besitzt.
„Some people are old at 18 and some are young at 90 … time is a concept that humans created.“ – Yoko Ono

Was geht immer:
Ruhig bleiben und kuscheln. <> Anarchist sein!

Was geht gar nicht:
MVE*! Hektik. Donald Trump. Omnivore. *menschenverachtende Einstellungen

Kannst du dich mit 3 Worten beschreiben?
Vegan, hungrig, hilfesuchend.
ABER!
Ich zu komplex bin. #yodamirnachvollziehenkönnen

Der beste Witz den du kennst?
Sitzen zwei Leberwürste auf einem Baum, schupst die eine die andere, welche war es?
Die Grobe.

Anmerkung: Rechtschreibfehler sind Kunst. Alle Angaben sind vollkommen erst zu nehmen.

>>> Herzlichen Dank Moritz, wir wünschen dir ein schönes Wochenende!